Wer nicht regelt, wird geregelt — vom Gesetz.
Unternehmensnachfolge, Erbfolge, Schenkung und Testament: Wir ordnen Vermögen, Versorgung und Verantwortung, bevor ein Erbfall oder eine Übergabe die Reihenfolge bestimmt. Strukturiert nach CFEP®-Standard, abgestimmt mit Steuerberater und Notar.
Wer sein Vermögen oder sein Unternehmen weitergeben will, braucht mehr als ein Testament: eine Reihenfolge. Erst wenn Versorgung, Liquidität, Steuer und Familie zusammenpassen, ist ein Übergabevertrag mehr als Papier.
Für Unternehmerfamilien, bei denen der Löwenanteil des Vermögens im Betrieb liegt — und für alle, die wissen wollen, was ohne Regelung gelten würde: Erbquoten, Pflichtteile, Steuer.
Sie sehen vorher, was Erbschaftsteuer und Ausgleichszahlungen an Liquidität kosten — und wie sich das abfedern lässt. Die rechtliche Gestaltung erfolgt mit Notar und Steuerberater, mit denen wir zusammenarbeiten.
Nachfolge ist kein Dokument, sondern eine Reihenfolge.
Erst wenn Versorgung, Liquidität, Steuer und Familie zusammenpassen, ist ein Testament oder Übergabevertrag mehr als Papier.
Wovon leben die Übergebenden?
Ohne gesicherte Versorgung wird jede Übergabe verschoben. Deshalb beginnt Nachfolge bei der Ruhestandsplanung — und oft bei der Pensionszusage.
Wer führt, wer erbt?
Führung und Eigentum sind zwei Entscheidungen. Beide brauchen eine Regelung, die auch dann hält, wenn nicht alle einverstanden sind.
Was kostet die Übertragung?
Erbschaft- und Schenkungsteuer, Verschonung für Betriebsvermögen, Pflichtteilsansprüche und Liquidität für Ausgleichszahlungen — gerechnet, nicht geschätzt.
Was gilt, bis es soweit ist?
Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Vertretungsregelungen im Unternehmen, Notfallordner — die Absicherung des Zwischenzustands.
Für alle, die es genauer wissen wollen.
Was in Unternehmerfamilien besonders ist und wie wir vorgehen.
Unternehmerfamilien: der größte Vermögenswert ist der unbeweglichsteVermögensbilanz, Pflichtteil, Verschonung, Ausgleich, Güterstand
In Unternehmerfamilien liegt der Löwenanteil des Vermögens im Betrieb. Wer das Unternehmen erhält, erhält meist alles; wer es nicht erhält, braucht Ausgleich — und der muss aus Liquidität kommen, die niemand gerne aus dem Betrieb zieht.
- Vermögensbilanz — privat und betrieblich, mit realistischen Werten statt Buchwerten.
- Pflichtteilsrisiken — wer im gesetzlichen Fall wie viel verlangen kann und was das an Liquidität bedeutet.
- Verschonung für Betriebsvermögen — die Voraussetzungen und Fristen, die dafür eingehalten werden müssen.
- Ausgleich unter Geschwistern — Lebensversicherung, Immobilie, Darlehen oder Zeit als Ausgleichsinstrument.
- Güterstand und Ehevertrag — die stille Wirkung auf jede Nachfolgeregelung.
Ablauf: vom Ist-Zustand zur unterschriftsreifen RegelungVier Schritte nach CFEP®-Standard, abgestimmt mit Notar und Steuerberater
Aufnahme
Familien- und Beteiligungsverhältnisse, Verträge, Vermögen, bestehende Verfügungen.
DEMAKAnalyse der gesetzlichen Lage
Was passiert ohne Regelung — Erbquoten, Pflichtteile, Steuer, Liquiditätsbedarf.
DEMAK · CFEP®Gestaltungsvarianten
Zwei bis drei Wege mit Wirkung auf Steuer, Versorgung und Familienfrieden — gerechnet.
DEMAK mit SteuerberaterUmsetzung
Beurkundung und Verträge über Notar und Rechtsberatung; Absicherung und Liquidität über uns.
Netzwerk · Notar, RechtsberatungWir erbringen keine Rechts- und Steuerberatung im Einzelfall. Unsere Arbeit ist die finanzplanerische Struktur und Berechnung — die rechtliche Gestaltung und Beurkundung erfolgt durch Notar, Rechtsanwalt und Steuerberater, mit denen wir zusammenarbeiten.
Nachfolge ordnen, solange Sie sie selbst gestalten können.
Ein erstes Gespräch klärt, was gesetzlich gelten würde — und wie weit das von Ihren Absichten entfernt ist.