Privat · Vermögensmanagement

Vermögen aufbauen, steuern, erhalten.

Ob Sie gerade anfangen oder längst etwas beisammen haben: Wir übernehmen das Vermögen dort, wo es steht. Vom ersten Sparplan über den Depotcheck bis zur professionell gesteuerten Vermögensverwaltung — breit gestreut, kostenbewusst, steuerlich eingeordnet. Als Finanzanlagenvermittler und Versicherungsmakler vermitteln wir nach Zielen, nicht nach Provisionstabelle.

Kurz erklärt
Worum geht es?

Vermögensmanagement heißt: Geld so anlegen, dass es zu Ihren Zielen passt — breit gestreut, kostenbewusst, steuerlich eingeordnet. Wer das nicht selbst steuern will, lässt es professionell steuern: das ist Vermögensverwaltung.

Für wen?

Für alle, die mit einem Sparplan beginnen, ein gewachsenes Depot ordnen oder größeres Vermögen verwalten lassen wollen — privat, im Betriebsvermögen oder für eine Stiftung.

Was haben Sie davon?

Eine Anlage, die dem Plan folgt und nicht dem Marktgefühl. Kosten, Vergütung und Interessenkonflikte legen wir vor jeder Vermittlung offen — als Finanzanlagenvermittler nach § 34f GewO vermitteln wir nach Zielen, nicht nach Provisionstabelle.

Vermögensverwaltung

Wer steuert — und wie nah Sie dabei sind.

Was passt, entscheidet nicht die Summe allein, sondern was das Vermögen leisten soll und wer dahintersteht.

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Fondsvermögensverwaltung

Professionell gesteuerte Strategien mit klarer Aufteilung, laufender Überwachung und transparenter Kostenstruktur. Online eröffnet, von uns persönlich begleitet — Sie sehen jederzeit, wofür Ihr Vermögen arbeitet.

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Abgestimmt auf Ihre Situation, Ihre Ziele und Ihre Steuerlage: Anlageklassen, Entnahmeplanung, Vorsorgevermögen und Betriebsvermögen in einer Struktur. Persönlich, diskret, mit hoher Flexibilität.

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Stiftungen, Unternehmen, Organisationen

Anlagerichtlinien, Betriebsvermögen und Deckungsvermögen für Pensionszusagen — strukturiert, dokumentiert und laufend überwacht. Mit dem Blick auf Bilanz, Liquidität und Satzungszweck.

Vertiefung

Für alle, die es genauer wissen wollen.

Unsere Grundsätze, die Bausteine eines Depots, der Ablauf und das Zusammenspiel mit der Finanzplanung.

Aufbauen und Verwalten sind dieselbe AufgabeWarum jedes Mandat mit dem Plan beginnt und nicht mit einem Fonds

Wer anspart, trifft dieselben Entscheidungen wie jemand, der bereits verwaltet: Wofür arbeitet das Geld, wann wird es gebraucht, wie viel Schwankung ist tragbar? Der Unterschied liegt nur in der Summe — und darin, wie viel bei einem Fehler auf dem Spiel steht.

  • Im Aufbau zählen Beitrag, Streuung und Kosten. Was hier an Gebühren versickert, holt keine Rendite wieder herein.
  • Im Bestand zählen Struktur, Steuern und Entnahme. Ein gewachsenes Depot trägt oft Klumpenrisiken, die nie jemand entschieden hat.
  • In beiden Fällen steht die Frage vorn, nicht das Produkt — deshalb beginnt jedes Mandat mit dem Plan und nicht mit einem Fonds.
Kapitalanlage: woraus ein Depot gebaut wirdFonds und ETFs, Betriebsvermögen, Versicherungsmantel, Depotcheck, Vergütung
Depot

Investmentfonds und ETFs

Breit gestreute, kostenbewusste Depotlösungen — aktiv oder passiv, mit klarer Aufteilung nach Anlageklassen und Regionen, über eine unabhängige Depotplattform.

§ 20

Anlage im Betriebsvermögen

Aktienfonds mit Teilfreistellung nach § 20 InvStG, Deckungsvermögen für Pensionszusagen, Rückdeckung über Versicherungslösungen — im Unternehmen gelten eigene Regeln.

Mantel

Versicherungsförmige Lösungen

Fondsgebundene Renten- und Kapitalversicherungen als steuerlich privilegierter Mantel — sinnvoll, wenn Laufzeit, Steuersatz und Auszahlungsplanung dafür sprechen.

Profil

Rendite-Risiko-Profil

Defensiv, ausgewogen oder chancenorientiert: Das Profil ergibt sich aus Ihrer Planung, nicht aus dem Marktgefühl. Wir dokumentieren es und halten es nach.

Check

Depotcheck und Rebalancing

Bestehende Depots prüfen wir auf Kosten, Überschneidungen und Klumpenrisiken. Danach: regelmäßiges Rebalancing statt Aktionismus.

Offen

Vergütung offengelegt

Kosten, Vergütung und Interessenkonflikte legen wir vor jeder Vermittlung offen — so, wie es die Finanzanlagenvermittlungsverordnung vorsieht und wie wir es selbst erwarten würden.

Ablauf: vom Ziel bis zum laufenden BerichtVier Schritte — digital oder persönlich

Ziele und Risikoprofil

Wofür arbeitet das Vermögen, wann wird es gebraucht, wie viel Schwankung ist tragbar?

Strategie und Struktur

Aufteilung, Anlageklassen, Mantel und steuerliche Einordnung — privat wie im Betriebsvermögen.

Umsetzung

Depot, Sparplan oder Vermögensverwaltung — digital über die Abschlussstrecke oder persönlich mit uns, Legitimation und Unterlagen inklusive.

Überwachung und Bericht

Laufende Steuerung, Rebalancing und verständliche Berichte; Anpassung, wenn sich Ihre Planung ändert.

Die Anlage folgt dem Plan — nicht umgekehrtWarum Vermögensmanagement bei uns mit der Finanzplanung beginnt

Ob verwaltetes Depot, fondsgebundene Versicherung oder Deckungsvermögen für die Pensionszusage: Erst die Finanzplanung zeigt, wofür jedes Vermögen arbeitet und wann es gebraucht wird. Danach entscheidet sich, welcher Weg trägt.

LiquiditätsbedarfEntnahmeplanung Steuerliche EinordnungVorsorge- und Betriebsvermögen

Zur Finanzplanung →

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